Plasma Pen

admin3525

03 August 2021

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Plasma Pen

Plasma Pen

Plasmapen

Die Methode des Plasmas stammt aus der Medizin und wird genutzt um die Wundheilung positiv zu beeinflussen. Die Plasma Pen wirkt ohne direkten Hautkontakt über einen ionisierenden Lichtbogen in Kombination mit Niederfrequenztechnik über die Pen-Spitze an der Hautoberfläche. Das Plasmalicht verdampft die Haut an gewünschter Stelle punktförmig und strafft so die umgebende Haut.

Die Ergebnisse sind sofort sichtbar. Die Nach-und Tiefenstraffung bringt in den nachfolgenden 3 Monaten weitere, zusätzliche Verbesserungen mit sich.

Bereits eine ambulante Behandlung reicht häufig schon aus um den Blick zu öffnen, Augenlider zu straffen und Hautpartien um den Mund, Hals, Stirn zu glätten.

Microneedling unterstützt den langfristigen Erhalt des Ergebnisses.

Es sind ca 1-3 Behandlungen notwendig, zufriedenstellende Ergebnisse sind erfahrungsgemäß auch schon bei der ersten Behandlung zu erwarten.

ADRESSE

Georgigasse 47 / Top 3
8020 Graz

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office@areia.at

TELEFON

+43 699 11155003

Die Plasma Pen arbeitet ohne direkten Hautkontakt. Über einen ionisierenden Lichtbogen in Kombination mit Niederfrequenztechnik wirkt die Pen-Spitze an der Hautoberfläche. Das Plasmalicht verdampft die Haut an gewünschter Stelle blitzartig und punktförmig und strafft so die umgebende Haut.

Offene Wunden und das Vernähen der Haut bleiben aus. Der Heilungsprozess ist im Vergleich zur operativen Methode deutlich verkürzt. Eine narbenfreie Abheilung kann sofort erfolgen. Man erhält wieder eine sofortige und jahrelange Straffung. Es bildet sich lediglich ein leichter Schorf ohne Narbenbildung und ohne Risiko

Was ist vor der Behandlung zu beachten?

Vor der Behandlung sollten Sie

  • mindestens 5 Tage kein Solarium besucht haben
  • mindestens 2 Tage vorher keinen Alkohol
  • kein Aspirin oder andere Schmerztabletten zu sich nehmen
  • Am Behandlungstag sollten Sie auf den Kaffeegenuss verzichten.

All das fördert die übermäßige Durchblutung der Haut.

Ablauf der Behandlung:

  • Zunächst erfolgt eine örtliche und oberflächliche Betäubung der Haut mit einer Salbe.
  • Dann wird die Plasma Pen in einem Abstand von ca. 1 mm über die Haut geführt.
  • Die schlaffe, überschüssige Haut wird zusammengezogen, strafft sich und die Kollagenfasern verkürzen sich.

Was muss nach der Behandlung mit der Plasma Pen beachtet werden?

  • Bei der Behandlung kann für 1-4 Tage eine leichte Schwellung auftreten. (Bei einer Lidstraffung kann es in den darauf folgenden 10-14 Tagen zu geschwollenen Augenlidern kommen.)
  • Die Wundheilung erfolgt bereits nach 4-7 Tagen. Der Schorf fällt wenige Tage später ab. Anschließend bleibt eine rosa Hautfärbung für etwa 2-3 Wochen, die farbliche Anpassung „kann“ auch bis zu 3 Monate dauern.
  • Ebenso Berührungsempflindlichkeit kann auftreten.
  • Die Krusten, die entstehen keinesfalls verfrüht abkratzen oder entfernen. Diese sollen natürlich in 7 bis spätestens 14 Tagen abfallen. Das Endergebnis ist nach ca. 3 Monaten zu erwarten. Die Haut vorsichtig waschen und sehr milde bis kaum Pflege anwenden.
  • Von Sonne, Solarium, Sauna und Therme sind während dem Heilungsprozess inständig abzuraten. Dies kann zu Überpigmentierung führen.
  • Nach ca.10 Wochen erfolgt ein zweiter Termin, der lediglich zur Kontrolle dient. Je nach Umfang der gewünschten Korrektur, der Ausprägung der zu behandelnden Hautregion und der Heilungsfähigkeit der Haut können bis zu 3 Sitzungen erforderlich sein. Eine Folgebehandlung kann frühestens 10-12 Wochen nach der Erstbehandlung erfolgen.

WICHTIG! Nachsorge:

 

  • Die Haut darf nach der Behandlung nicht gekühlt werden, sonst kommt es zu einem thermischen Schock. Eine Kühlung der Haut führt zu unerwünschter Mehrdurchblutung des Areals!
  • Die Krusten dürfen nicht entfernt werden und müssen trocken abheilen. Ohne Heilsalbe!

Nach 5-10 Tagen fallen die Krusten von selbst ab.

  • In den Tagen nach der Behandlung kann ein Gefühl der Hitze wie bei einem Sonnenbrand spürbar sein
  • Nachdem die Kruste abgefallen ist, darf eine Heilsalbe verwendet werden.
  • In den ersten Wochen ist die Haut rosa gefärbt und es dauert ein 1-3 Monate bis die Haut komplett angeglichen ist.
  • Solange die Kruste auf der Haut ist, sind Saunagänge, Chlorwasser und übermäßiges Schwitzen zu vermeiden.
  • Jede Manipulation der behandelten Areale kann zur Narbenbildung führen. Für einen Erfolg der Behandlung ist eine korrekte und ungestörte Heilung unerlässlich.
  • Für die Zeit der Heilung sollte auf Make Up-Produkte verzichtet bzw. ausschließlich mineralisches Make Up verwendet werden. Das Gesicht nur mit klarem Wasser und einem antibakteriellen Waschgel vorsichtig abwaschen und keinesfalls rubbeln.
  • Nach der vollständigen Verheilung sollte ein mechanischer Lichtschutz von mindestens SPF 30 für wenigstens 3 Monate aufgetragen werden. An den behandelten Stellen kann es sonst durch eine ungleiche Melanin-Bildung zu Pigmentverschiebungen und dunklen Flecken kommen. Dies gilt auch für Solarien.
  • Die normal auftretenden Beschwerden variieren in ihrer Intensität je nach Person und können mehr oder weniger ausgeprägt sein.

Dennoch gibt es Kontraindikationen . Bei folgenden aktuellen,akuten gesundheitlichen Beschwerden sollte man diese Behandlung nicht durchführen:

  • Akute Akne-Entzündungen
  • Blutgerinnungsstörung
  • Diabetes (unkontrollierte Diabetes Mellitus)
  • Akute bakterielle oder Virale Infektionen
  • Akute Herpesinfektion
  • HIV
  • Hepatitis
  • Akute Bindehautentzündung
  • Schuppenflechte oder Neurodermitis
  • Hautkrebserkrankung oder bösartiger Tumor
  • Verdacht auf bösartige Tumore
  • Medikamente (Cortison, Marcomar, Glucokordikoide, Warfarin, Heparin, Salizylsäure, Aspirin oder andere blutverdünnende Medikamente!)
  • Anti-Aknemedikamente in den letzten 12 Monaten
  • Hormonelle Verhütung
  • Hormonpräparate generell
  • Chemo oder Radiotherapie
  • Kortikosteroid
  • Chemisches Peeling oder Schälkur in den letzten 4 Wochen
  • Schönheits OP’s oder Unterspritzungen im zu behandelnden Bereich
  • Laserbehandlung in den letzten 2 Woche in dem zu behandelnden Bereich
  • Schwangerschaft oder Stillzeit
  • Alkohol/Drogeneinfluss
  • Akute Allergien